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REGIONAL ACCESS
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Der EPR™ in Kürze

Die Gebäude

Das Reaktorgebäude besteht aus einem doppelschaligen Containment: einer inneren Hülle aus vorgespanntem Beton (5) und einer äußeren Stahlbetonhülle (6). Es umschließt das Hauptkühlmittelsystem mit dem Reaktordruckbehälter (1), den Dampferzeugern (2), dem Druckhalter (3) und den Hauptkühlmittelpumpen (4) als wichtigsten Komponenten. Innerhalb des Containments gibt es eine spezielle Ausbreitungsfläche (7), auf der bei einem extrem unwahrscheinlichen Kernschmelzunfall die Schmelze aufgefangen und gekühlt würde.
Das Maschinenhaus (10) enthält die gesamte „Dampfkraftanlage“, in der der erzeugte Dampf in elektrischen Strom umgewandelt wird: die Turbine, den Generator und den Blocktransformator, der an das öffentliche Versorgungsnetz angeschlossen ist.
Im Falle eines Stromausfalls stellen Notstromdiesel, die in zwei verschiedenen Gebäuden (9) untergebracht sind, den zur Aufrechterhaltung der Sicherheitsfunktionen benötigten Strom bereit.
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Vierfach redundante Sicherheitssysteme

Die wesentlichen Sicherheitssysteme bestehen jeweils aus vier Teilsystemen oder Strängen, wobei jeder Strang für sich alleine die komplette Schutzfunktion ausführen kann. Die Stränge sind räumlich getrennt voneinander in den vier Sicherheitsgebäuden (1) (die sich um das Reaktorgebäude (2) gruppieren) untergebracht, um den Eintritt eines gleichzeitigen Ausfalls mit gemeinsamer Ursache in allen vier Strängen zu verhindern.
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Doppelschaliges Containment schützt den EPR™

Neben dem Reaktorgebäude (2) umschließt die äußere Hülle aus Stahlbeton auch das Brennelementgebäude (3) sowie zwei der vier Sicherheitsgebäude (4) einschließlich der Warte. Die beiden anderen Sicherheitsgebäude (5) sind aus Sicherheitsgründen räumlich voneinander getrennt.
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Verbesserte Mensch-Maschine-Schnittstellte

Bedient wird das Kernkraftwerk von der Warte (8) aus, wo alle Betriebsdaten zusammen laufen. Die Kraftwerkswarte befindet sich in einem der vier Sicherheitsgebäude und wird durch die äußere Hülle geschützt.
Die Warte ist äußerst bedienerfreundlich: Sie profitiert von den neuesten technologischen Entwicklungen sowie dem Erfahrungsrückfluss aus dem Betrieb bestehender Anlagen. Von Anfang an wurde der Bedieneroberfläche als Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine höchste Priorität beigemessen. Die vollständig rechnergestützte Warte ist mit modernster digitaler Technologie ausgestattet und erlaubt dem Wartenpersonal, alle für den Betrieb der Anlage wichtigen Parameter zu steuern.
Die Qualität und Relevanz der Übersichtsdaten zum Zustand von Reaktor und Gesamtanlage, die dem Kraftwerkspersonal in Echtzeit bereitgestellt werden, erhöhen die Zuverlässigkeit der ergriffenen Maßnahmen. Für den höchst unwahrscheinlichen Fall, dass der Wartenraum nicht verfügbar ist, gibt es eine Notsteuerstelle mit denselben Informationen und Daten wie im Wartenraum.
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Pressemitteilungen
02.02.2010 - United States: AREVA Receives NRC Approval for Safety-Related Digital I&C System
01.02.2010 - Conversion: INB and AREVA sign a conversion services contract
20.01.2010 - AREVA signs agreement with Alstom and Schneider Electric for sale of the Transmission and Distribution business
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Pressemitteilungen zum EPR™
27.11.2009 - UK: Regulators reiterate confidence in EPR™ Technology
24.11.2009 - Finland: heavy components for OL3 EPR™ arrived on site
18.06.2009 - United States: AREVA, Duke Energy and UniStar Nuclear Energy start negotiations to develop an EPR™ reactor in Ohio
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